SANKT MARIA MAGDALENA

 

Kreuz Erhöhung Königsbrück

Katholische Pfarrgemeinde Kamenz/Sa.

Spannende Geschichte eines kleinen Gotteshauses

Katholische Kirche in Königsbrück feiert 100jährigen Weihetag – an die Lebendigkeit der Gemeinde erinnert ein neues Buch

 

Als Garnisonskirche erbaut, wurde die kleine katholische Kirche in Königsbrück bei Dresden am 6. September 1914, kurz nach dem Ausbruch des Ersten Weltkrieges, eingeweiht – damals ohne ein Fest. Der 100. Weihetag wird am Sonntag, 14. September 2014, begangen. Dazu wird Altbischof Joachim Reinelt erwartet. – Vertreter der Presse sind herzlich eingeladen, bereits im Vorfeld bzw. vom Fest zu berichten. Alle wichtigen Kontaktdaten sind unten angegeben.

 

Präsentiert wird an dem Tag auch ein neues Buch. In dem wird unter anderem beschrieben, wie und warum das Pfarrhaus neben dem Gotteshaus 47 Jahre in sowjetsicher Gefangenschaft war, warum die Kirche erst knapp 50 Jahre nach der Weihe eigene Glocken und noch später eine Jehmlich-Orgel bekommen hat, welche Rolle ein Trabi einer Ordensschwester spielte, wie groß in Königsbrück das Wort Ökumene geschrieben wird und warum in der Kirche aus Wenzelslaus eine Petra wurde. An der Broschüre mit 120 Seiten mit vielen historischen Schwarz-Weiß-Fotos und natürlich weiteren Farbfotos haben Mitglieder der Gemeinde mitgewirkt. Aber auch Bischof Dr. Heiner Koch ist einer der zahlreichen Autoren. – Falls Sie ein Rezensionsexemplar wünschen, lassen Sie es uns bitte wissen.

 

Nachdem das katholische Gotteshaus in Königsbrück zuerst eine Garnisonskirche war, wurde sie 1926 Pfarrkirche. Seit 2002 ist die Königsbrücker Gemeinde mit der in Kamenz vereinigt. Das Gotteshaus mit dem Patrozinium Kreuzerhöhung, dessen Fest am 14. September gefeiert wird, ist seither eine der Filialkirchen der Kamenzer Pfarrgemeinde St. Maria Magdalena.